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187 Strassenbande - 10 Jahre (Jambeatz)

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Wir geniessen unsere Freiheit und spontan entscheiden zu können, wo wir als nächstes hinreisen. Auf dem Weg organisieren wir uns jeweils das Visum, welches wir für das nächste Land benötigen.

Zum Ende unserer Südostasienreise fliegen wir nochmals nach Thailand, um dort die Ausbildung zum Tauchlehrer zu absolvieren.

Ein super Gefühl unser grösstes Hobby zum Job gemacht zu haben und damit auch gleich schon unseren Lebensunterhalt zu verdienen.

Wir wollen aber eine Festanstellung und die wird uns auf der Malediveninsel Kuredu angeboten. Wir freuen uns riesig und ein paar Wochen nach der Zertifizierung zu Tauchlehrern fliegen wir von Thailand auf die Malediven.

Dieses Mal nicht als bezahlende Gäste sondern als Tauchlehrer. Wir arbeiten und leben auf der Malediveninsel Kuredu. Hier lernen wir enorm viel und können uns in unserem neuen Beruf etablieren.

Kuredu ist eine der grossen Malediveninseln und so haben wir ganz viele Arbeitskollegen, von denen wir sehr viel lernen können.

Natürlich geniessen wir die Unterwasserwelt in vollen Zügen und wir erleben wunderschöne Momente unter Wasser. Auch das Unterrichten als Tauchlehrer macht uns grossen Spass und es gibt nichts Schöneres als die leuchtenden Augen eines Tauchschülers nach dem ersten Tauchgang zu sehen.

Die Zeit vergeht wie im Fluge und bereits ist ein Jahr vorüber. Wir müssen uns entscheiden, ob wir unseren Arbeitsvertrag um ein weiteres Jahr verlängern wollen.

Da wir noch mehr von der Welt sehen wollen und reisen möchten, entscheiden wir uns dagegen und sagen den Malediven erst mal Lebe wohl.

Weihnachten und Neujahr feiern wir in der Schweiz mit unseren Familien und Freunden. In der Schweiz bereiten wir uns auf unsere nächsten Abenteuer vor.

Im Januar fliegen wir über Hongkong nach Neuseeland. In Hongkong haben wir ein paar Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden bevor wir nach Neuseeland weiterfliegen.

So entdecken wir 2 Monate die Nord- und Südinsel dieses wunderschönen Landes. Wir lieben die grünen Weiden, die Möglichkeit am gleichen Tag auf dem Gletscher zu wandern und im Meer zu baden und natürlich die schönen Landschaften.

Weitere acht Monate verbringen wir mit Campen in Australien. Da uns die Fahrzeugmiete viel zu teuer ist, kaufen wir uns einen zum Camper umgebauten Toyota LandCruiser und starten zum Roadtrip durch Australien.

Wir umrunden dieses riesige Land im Gegenuhrzeigersinn und fahren auch immer wieder ins Landesinnere. Wir sind hin und weg von der Abwechslung der Landschaften, welche dieses riesige Land zu bieten hat.

Vor allem die extremen Weiten und die Abgelegenheit der Orte beeindrucken uns sehr, da dies natürlich auch total anders ist als in der Schweiz.

Schweren Herzens verkaufen wir nach acht Monaten unser Fahrzeug wieder und verabschieden uns von Australien. Zu Beginn sind wir voll motiviert, denn beim Start unserer Auszeit im war für uns klar, dass wir nur temporär für ein paar Jahre eine Auszeit zum Reisen nehmen.

Da wir das Tauchen unheimlich vermissen, buchen wir zwei Wochen Tauchurlaub auf der indonesischen Insel Nabucco. Wir geniessen die wunderschöne Unterwasserwelt und verbringen viel Zeit unter Wasser.

Aber auch das Leben auf der kleinen Insel saugen wir so richtig in uns auf. Die ersten Zweifel steigen in uns hoch und wir fragen uns, wieso wir wieder in der Schweiz arbeiten und leben.

Könnten wir uns denn vorstellen wieder auf einer kleinen paradiesischen Insel zu leben und arbeiten? Aber manchmal kommt es doch anders als man denkt.

Die anfängliche Euphorie und Motivation wird rasch wieder vom grauen und tristen Alltag abgelöst. Wir fühlen uns immer mehr am falschen Platz und bereuen immer mehr, dass wir nicht noch etwas länger gereist sind.

Eigentlich wollten wir ja nach unserer Auszeit gar nicht mehr so richtig in unser Hamsterrad zurück. Immer mehr wird für uns der Alltag und die Routine zum Graus und wir fühlen uns wie Pflanzen, die zu wenig Licht und Nahrung bekommen.

Während vier Wochen bereisen wir Namibia , wo wir wieder unser geliebtes Leben im Camper geniessen und ein neues Land entdecken. Wir haben uns ein Fahrzeug mit Dachzelt gemietet und erkunden damit dieses wunderschöne Land mit den wilden Tieren.

Wir haben Zeit über unser Leben nachzudenken und am Lagerfeuer unter dem wunderschönen Sternenhimmel diskutieren wir viel über unsere Zukunft.

Unser Entschluss, die Schweiz wieder auf unbestimmte Zeit zu Verlassen ist gefasst. Im November ist es dann wieder so weit und wir fliegen erneut von der Schweiz weg.

Unser Ziel ist die Malediveninsel Komandoo. Im Januar haben wir unseren ehemaligen Arbeitgeber von den Malediven getroffen und der hat uns auch gleich wieder einen Job auf der Nachbarinsel Komandoo angeboten.

Wir sind überglücklich wieder auf den Malediven zu arbeiten. Das Umfeld auf der viel kleineren und gemütlichen Malediveninsel Komandoo gefällt uns sehr gut.

Wir geniessen das Leben als Tauchlehrer in vollen Zügen und haben riesigen Spass unsere Begeisterung fürs Tauchen mit unseren Gästen und Tauchschülern teilen zu können.

Da das Resort für ein paar Wochen wegen Renovationsarbeiten geschlossen wird, haben wir Zeit neue Länder zu entdecken.

Wir packen unsere Rucksäcke und fliegen nach Sri Lanka und Indien. Vier Wochen verbringen wir in Sri Lanka und erkunden dieses Land, das so nahe bei den Malediven liegt, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wir wandern in den Bergen, fahren mit dem Zug durch Teeplantagen, schauen den Fischerleuten beim Angeln zu, besichtigen Tempelanlagen und haben auch das Glück bei Zeremonien in den Tempelanlagen dabei zu sein.

Indien haut uns dann wirklich aus den Schuhen. Auf der einen Seite sehen wir traumhaft schöne Bauwerke, die wie aus einer Märchenwelt zu stammen scheinen.

Auf der anderen Seite sehen wir extreme Abfallberge, wahnsinnige Armut und Menschen, die auf der Strasse sterben. Noch nie haben wir ein Land mit solchen Gegensätzen gesehen und sind nicht so richtig sicher, ob wir es nun lieben oder nicht.

Gegen Ende Jahr haben wir dann auch noch einen Kurzurlaub, wo wir unsere Familien und Freunde in der Schweiz besuchen. Wir verlängern unseren Arbeitsvertrag um ein Jahr und arbeiten nun schon das zweite Jahr als Tauchlehrer auf der Malediveninsel Komandoo.

Die Unterwasserwelt fasziniert uns immer wieder aufs Neue. Wir sind begeistert von den Veränderungen, die wir im Leben an den Riffen mitverfolgen können, da wir über lange Zeit immer wieder an den gleichen Plätzen tauchen.

Wir kennen inzwischen auch immer wieder Gäste, die jedes Jahr wiederkehren. Das macht unsere Arbeit als Tauchlehrer auf der Insel spannend. Den Urlaub von den Malediven verbringen wir in Thailand.

Wir geniessen diese kulturellen Höhepunkte genauso wie das köstliche Thailändische Essen und die liebenswürdige Gastfreundschaft der Thailänder.

Im Oktober verabschieden wir uns dann von den Malediven. Die Entscheidung, ob wir unseren Vertrag noch für ein drittes Jahr verlängern wollen fällt uns nicht leicht.

Schlussendlich entscheiden wir uns aber dazu weiter zu ziehen, denn es gibt einfach noch zu viel zu entdecken. Wir reisen in die Schweiz, wo wir eineinhalb Monate Zeit haben unsere nächste Reise zu planen und die gemeinsame Zeit mit Familien und Freunden geniessen.

Im November fliegen wir dann über Singapur nach Australien. In Singapur haben wir ein paar Tage Zeit, diese interessante, schöne und geschäftige Stadt zu besichtigen.

Uns gefällt die Mischung aus asiatischen und europäischen Elementen. In Australien starten wir unseren Roadtrip in Adelaide , wo wir zuerst ein paar Tage bei Freunden wohnen dürfen und so genügend Zeit haben unser Fahrzeug zu kaufen und auf Vordermann zu bringen.

Zum zweiten Mal verbringen wir viel Zeit in Australien und erkunden auf unserem Roadtrip durch Australien dieses riesige Land mit den vielen Naturwundern.

Von Adelaide in Südaustralien fahren wir im Gegenuhrzeigersinn einmal rund um Australien. Natürlich fahren wir auch wieder viele abgelegene Strassen im Outback, durchqueren Wüsten und schlafen inmitten der wunderschönen Natur unter atemberaubenden Sternenhimmeln.

Als Abwechslung gönnen wir uns einen Monat Urlaub in Indonesien. Wir verbringen Zeit auf den wunderschönen Gili Inseln und lassen dabei die Seele baumeln.

Hier treffen wir auf unglaublich starke Strömungen, wunderschöne Korallenriffe und eine atemberaubende Unterwasserwelt. Wir lieben auch das Knarren und Knirschen des aus Holz gefertigten Segelbootes.

Wieder zurück in Australien bereisen wir den Westen Australiens. Nach 10 Monaten geht es dann plötzlich ganz schnell.

Wir verkaufen unser Fahrzeug früher als erwartet. Eigentlich ist es uns noch zu früh um in die Schweiz zurück zu kehren.

Schliesslich ist es Herbst in der Schweiz und wir wollen nicht in dieser tristen Zeit in unsere Heimat. So entschliessen wir uns die Heimreise anzutreten, uns dabei aber etwas Zeit zu lassen.

Was für ein Traum. Von Malaysia fliegen wir weiter nach Chiang Mai, wo wir einen Monat das köstliche Thailändische essen geniessen und wir einer unserer grossen Träume verwirklichen können.

Tausende von Papierlaternen werden bei diesem unglaublich schönen Anlass steigen gelassen. Weihnachten, Neujahr und den Winter verbringen wir für einmal in der Schweiz bei unseren Familien und Freunden.

Während der drei Monate in der der Schweiz haben wir auch genügend Zeit unsere Heimat, die Schweiz zu erkunden. Raja Ampat liegt in Westpapua, dem östlichsten Teil von Indonesien.

Wir haben immer wieder von diesem kleinen Paradies inmitten des Ozeans gehört. Nun leben und arbeiten wir hier an diesem wunderbaren Ort der Welt.

Wir sind weit weg von jeglicher Zivilisation. Auf der kleinen Insel gibt es nur das unter Schweizer Leitung stehende Resort.

Der Flughafen und der Versorgungsort Sorong liegen vier Bootsstunden entfernt. Wir erleben viele wunderschöne Momente und lassen uns von der Lebensfreude der lokalen Bevölkerung in den Bann ziehen.

Wir arbeiten aber auch viel und die Arbeitstage sind sehr lang und anstrengend. Natürlich brauchen wir zwischendurch auch Urlaub, den wir in der Schweiz bei Familien und Freunden verbringen.

Wir fliegen aber auf dem Weg in die Schweiz nicht direkt sondern stoppen noch in Thailand, wo wir den Weissen Tempel in Chiang Rai besichtigen.

Diesen wunderschönen Ort haben wir schon sehr lange auf unsere Liste. Irgendwie hat es aber nie geklappt.

So sind wir überglücklich, endlich dieses atemberaubende Bauwerk mit unseren eigenen Augen zu bestaunen. Zum Jahresende haben wir erneut einen Monat Urlaub und die Zeit nutzen wir um die Philippinen zu bereisen.

Wir geniessen die wunderschöne Inselwelt und lassen uns von der Unterwasserwelt verzaubern. Vor allem die Begegnung mit den eindrücklichen aber auch merkwürdigen Fuchshaien werden wir nie vergessen.

Leider werden wir auch den Diebstahl auf Siquijor nie vergessen, wo uns sämtliche Elektronik und vieles mehr gestohlen wurden.

Durch den Diebstahl kommt bei uns auch nicht so richtige Weihnachtsstimmung auf. Wir werden aber von Philippinos zur Weihnachtsfeier und dem traditionellen Spanferkelessen eingeladen.

Diese Gastfreundschaft hilft uns etwas über unseren Frust hinweg und wir können uns wieder auf unsere Zukunft konzentrieren.

Den Jahreswechsel verbringen wir für einmal nicht bei unseren Familien und Freunden sondern in der Malaysischen Metropole Kuala Lumpur.

Wir arbeiten die ersten 3 Monate noch auf der Insel Pulau Pef , bevor wir wieder weiter ziehen. Das Inselleben und vor allem das Tauchen gefallen uns zwar immer noch sehr gut.

Wir merken aber auch, dass es Zeit ist neuen Abenteuern entgegenzutreten. Drei Wochen verbringen wir auch noch auf Bali , wo wir einmal mehr in die wundersame Welt der Götterinsel eintauchen und uns vom Charme der kunstvoll angelegten Reisterrassen verzaubern lassen.

In der Schweiz verbringen wir dieses Mal etwas mehr Zeit und so haben wir auch wieder Zeit unsere Heimat besser kennen zu lernen.

Diese zwei Wochen nutzen wir intensiv, um die schönsten Bahnstrecken der Schweiz bei herrlichem Sommerwetter zu befahren. Unser Nachbarland Deutschland besuchen wir während unserem Roadtrip durch Süddeutschland.

Wir lassen uns auf dem Weinfest in Würzburg von den Weinen aus der Region überraschen, besuchen in der Automobilhochburg Stuttgart die Museen von Porsche und Mercedes und erkunden das gastfreundliche Tübingen bei strömendem Regen.

Wir wandern viel und übernachten am schönsten Ort von Österreich, am Formarinsee in einer Berghütte. Im September starten wir zu unserem grossen Reiseprojekt.

Und wer genau den Screenshot beschaut merkt das es nur der Softwaremodus ist Scheiben sind gerastert. Auf einmal war alles weicher, Scheiben durchsichtig, Nebelschwaden.

Ich finde das sieht sogar noch gut aus. Heute wirkt dies irgendwie nicht mehr so. Eher eng, karg und steril.

Vergleicht man das mit aktuellen Krachern wie der Crysis Grafik wovon ich allerdings nur die Demo gespielt habe und nicht über das ganze Spiel urteilen kann dann merkt man schon das sich in der Zeit ein wenig was getan hat.

Das Betriebssystem war natürlich Windows 98 in der ersten Version. Kleiner Witz am Rande: Aufkleber "Designed for Windows 98" vorhanden, aber kein Resetknopf.

Da war man bei Siemens sehr blauäugig. Schluss war dann Ende Dann wurde der Rechner als Hauptcomputer abgelöst, und zwar gewaltig.

Der Scenic wurde Zweitrechner. Da ich dann aber einen sparsamen Kompaktrechner Siemens Scovery mit ähnlichen Daten zusammengebaut hatte, verlor er jede Aufgabe.

Ich beschloss den Rechner zu restaurieren. Alte Hardware wieder einbauen, die maximale Leistung vernachlässigen. Ist einmal was anderes.

Hängt halt das Herz doch dran. Im Keller steht sogar noch die Originalverpackung. Dieser Artikel ist all den alten Rechner gewidmet.

Vielleicht motiviert es ja den einen oder anderen seinen alten Rechner nicht gleich zum Recycling zu bringen. Inzwischen sind wieder die etwas leistungsfähigeren Komponenten in den Rechner eingebaut.

Zwar deutlich unsentimentaler, aber die Chance das mit ihm spielt ist deutlich gestiegen - wenn auch auf immer noch zu niedrigen Niveau.

Nach langem Gastspiel in einer Kiste im Schrank ist so auch meine exorbitant teure Geforce 3 so wieder in ein Gehäuse untergekommen.

So fing es auch wieder mit dem Aufrüsten an, das ursprüngliche Board konnte die scheinbar nicht mit genügend Strom versorgen.

Geschweige denn, dass die Geforce 3 kaum ihr Potential mit MHz beweisen konnte. Das wirklich interessante ist aber die Erkenntnis, dass sich nach fast 2 Jahren mein Hauptsystem kaum verändert hat.

Ich habe nur 2 bedeutende Veränderungen durchgeführt: Noch nie war ich mit so alter Hardware so zufrieden. Entweder liegt es an mir, oder die Hardwarespirale dreht sich sehr viel langsamer.

Es wird wohl an beiden etwas liegen. Heute gibt es im Fachhandel nur einige MHz mehr zu kaufen, dafür bekommt man heute die freie Auswahl zwischen Kernen.

Haben früher meine Rechner Jahre gehalten und wurden mit doppelter Leistung neu angeschafft, ist das heute nicht ohne weiteres mehr der Fall.

Keine Frage die aktuellen Mehrkerner sind um einiges schneller, aber noch mehr als früher kommt es auf die Anwendung drauf an. Videoschnitt skaliert gut mit zusätzlichen Kernen, bei Spielen gibt es nur wenige die einen dritten Kern sinnvoll ausnutzen.

Das liegt wohl daran das sich nicht jedes Problem beliebig in Threads aufteilen lässt - und auch noch so, dass es dadurch schneller abgearbeitet wird - zum anderen wohl auch daran das die aktuellen Konsolen nicht mehr als 3 Kerne haben und Multiplattformspiele sehr wichtig geworden sind.

Vor einiger Zeit etwas gelesen, das erklärt warum ich noch meine Grafikkarte von habe. Die Grafik ist schlicht zu aufwendig geworden: Es dauert zu lange 3D Modelle von Menschen erstellen zu lassen, wobei die Verbesserungen auch noch immer unmarkanter werden.

Bestand beispielsweise eine Modell eines Autos aus wenigen dutzenden Polygonen inklusive eckiger Reifen sind es heute tausende.

Ich spiele immer noch dieselben Spiele aus dem Artikel. Immer noch Company of Heroes und immer noch Age of Empires 1.

Letzteres bringt mich immer noch zur Verzweiflung, da es selbst auf epochentypischen Systemen im Netzwerk gerne mal abschmiert. Aber warum tue ich das?

Die Spieleindustrie hat sich enorm verändert. Gerade in den letzten zwei Jahren. Hatte man vor zwei Jahren vor allem mit nervigen Kopierschutztreibern zu kämpfen ist es heute eher eine Onlineverbündelung vom Hersteller zum Spiel.

Im Grunde kauft man kein Spiel mehr, man mietet es sich nur noch. Mal schauen was sich da in nächster Zeit noch tut, aber so lange es sich genügend Kunden gefallen lassen.

In dem Sinne war mein Rechner doch recht exemplarisch, wobei sogar bei den Spielern doch noch Luft nach unten war, so gesehen waren wohl in der Breite die Rechner auch zu deutlichen Anteilen Rechner von Diese Zahl sollte man mal in heutigen Zeiten sich verinnerlichen.

Heute gilt man ja schon fast mit weniger als 1 MBit als quasi-offline. Da wird behauptet, dass mein Jahrgang ab er schon zu den Digital Natives etwa Netzeingeborene gehört.

Werbung 90er 8 MB Das die Hardware heute gebraucht kaum mehr was Wert ist und bestimmt nicht wenig davon schon ihren letzten Gang zum E-Schrott angetreten hat, muss man mal dabei akzeptieren können.

Vergleichen wir doch einmal ein paar Komponenten meines Rechners damals und von dem heute. Der mitgelieferte Treiber Aber es war auch einiges einfacher.

Intel Pentium II Diskette - Ultraportable 1. Internet Als der Computer frisch war, gab es zu Hause noch kein Internet. Die Erwartungshaltung von IE 4.

Schlachten mit Sprites und Pixeln. Betriebssystem Das Betriebssystem war natürlich Windows 98 in der ersten Version. Update Inzwischen sind wieder die etwas leistungsfähigeren Komponenten in den Rechner eingebaut.

Tatsächlich Stand - fast 4 Jahre ohne neuen Prozessor: